Diese Woche versuchte ich mit den Kindern so gut es ging die wohl letzten warmen Herbsttage auszunutzen, indem wir sehr viel Zeit auf verschiedenen SpielplĂ€tzen, in Parks oder in unserem Garten verbrachten. Wir sammelten bunte BlĂ€tter, veranstalteten BlĂ€ttertĂ€nze (Callie ist sehr kreativ darin, sich interessante TĂ€nze auszudenken :D) und genossen die Sonne. AuĂerdem bereiten wir uns schon sehr intensiv auf Halloween vor, das hier tatsĂ€lich ein RIESEN Fest ist! Apfeldruck-KĂŒrbisse, FledermĂ€use, Geister und Spinnen – wir lassen als Dekoration fĂŒr das Haus nichts aus!














Der Halloween-Wahnsinn wird jedoch nicht nur an den wild geschmĂŒckten HĂ€usern, sondern auch an den unzĂ€hligen Gruselkabinetten in der Gegend sichtbar. NatĂŒrlich lassen sich Au Pairs von der gruseligen Zeit anstecken und so kam es, dass ich mit Annelie, Eva, Elena, Katha, Anja und Max am Samstag im „ValleyScare“ landete – einem VergnĂŒgungspark der im Oktober zu einem Paradies fĂŒr Halloween-Liebhaber wird. Nachmittags nutzte wir die Zeit noch um mit diversen Achterbahnen und anderen FahrgeschĂ€ften zu fahren, bis dann bei Einbruch der Dunkelheit die Monster, Zombies, Horrorclowns und unzĂ€hlige weitere unheimliche Gestalten erwachten und einem ĂŒberall im Park auflauerten. NatĂŒrlich lieĂen wir auch die zahlreichen „haunted houses“ nicht aus: Als kleine Gruppen wird man in ein Haus geschickt und versucht dann heil wieder herauszukommen, was sich durch die als Horrorfiguren verkleideten Schauspieler die einen auflauern, erschrecken oder verfolgen als gar nicht so einfach gestaltet. Wir schafften es jedoch aus einer blutigen Metzgerei, einer Zombie High School, einer verlassen Psychiatrie und sogar aus einem Mais-Labyrinth wieder heraus und auĂer dem einen oder anderen Riesenschrecken blieben wir Gott sei Dank unversehrt! đ
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âAm Sonntag fand mein monatliches Au Pair Meeting statt, bei dem wir uns auf einem kleinen Festival trafen und uns auch dort in ein Maislabyrinth wagten. In diesem Labyrinth waren zwar keine Horrorgestalten, dafĂŒr mussten wir jedoch 20 Fragen finden und beantworten. Zwei Stunden spĂ€ter hatten wir dann endlich alle Fragen gelöst und es wurde fĂŒr mich auch schon höchtsezeit mich auf den Weg zu Annelie zu machen. Dort wartete diese auch schon mit Eva auf mich und wir fuhren gemeinsam ins Hockeystadion der „Minnesota Wild“ in St. Paul, um dort die Band „Fall out boy“ zu sehen. ĂberwĂ€ltigt von der GröĂe des Stadions machten wir uns auf den Weg zu unseren PlĂ€tzen. Aus unerklĂ€rlichen GrĂŒnden wurden unsere Karten am Stadion noch einmal umgetauscht und wir saĂen viel weiter vorne als eigentlich erwartet, was uns natĂŒrlich nicht störte! đ Neben dem Sohn Will Smiths hörten wir auch „blackbear“ als Vorband, bevor die Jungs von FOB endlich auf die BĂŒhne kamen. Die Show die sie lieferten war wirklich unglaublich und dementsprechend war auch die Stimmung in der Halle!
MĂŒde fiel ich nach diesem Wochenende in mein Bett und freue mich auf eine neue Woche!
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