Samstag Nacht landeten wir in San Diego, Californien. Ea fühlte sich so unreal an nun tatsächlich an der Westcoast zu sein, schließlich war das ein Ziel das wir hatten seit wir in den Staaten angekommen sind. Ohne große Komplikationen holten wir unser Mietauto ab, fuhren zu unserem Airbnb, weckten dort natürlich das ganze Haus auf da der Hund anfing wie wild zu bellen, hatten ansonsten aber eine kurze, jedoch ruhige Nacht. Nachdem wir uns Sonntag Morgen zurecht gemacht hatten machten wir uns auf zu einer Wäscherei, wo uns eine sehr nette Dame erklärte wie alles funktionierte, da wir wohl ziemlich planlos aussahen. Während sich unsere Kleidung in der Maschine befand fuhren wir zu Walmart um unser geliebtes Dosenessen sowie Wasser aufzustocken. Nach 8 Minuten im Trockner waren unsere Klamotten fertig und wir machten uns auf zum Strand, wo wir erst den Beach ein wenig hochspazierten und dann beschlossen ein Fahrrad zu mieten, um eine kleine Tour zu einem nördlich gelegenen Strand zu unternehmen, an dem man wilde Seelöwen beobachten konnte. So fuhren wir immer weiter den Ozean an malerischen Klippenstraßen sowie reichen Nachbarschaften mit unglaublich luxeriösen Häusern entlang, bis wir tatsächlich Seelöwen am Strand liegen sahen.
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Nach ungefähr einer Stunde Fahrt zurück wollten wir nichts mehr als ins Meer zu springen um uns abzukühlen, was wir auch sogleich in die Tat umsetzten. So fanden wir uns wenig später im Wasser wieder, hatten unseren Spaß mit den Wellen und brachten danach die Fahrräder zurück.
Abends fanden wir uns in der „Old Town“ san Diegos wieder, ein schöner Stadtteil, wo sich Boutiquen, Restaurants und Geschäfte aneinanderreihten. Nachdem wir unzählige Shops durchgeschaut, zu mexikanischer Livemusik getanzt und uns einen (natürlich alkoholfreien) Pina Colada gegönnt hatten ging es für uns auf zum Zeltplatz, wo wir großes Glück hatten, da wir den Ranger gerade noch erwischten bevor er sich auf den Heimweg machen wollte. Im Dunkeln und begleitet von Koyotengeheul war unser Zelt ratzfatz aufgebaut und wir schliefen erledigt ein.
Der nächste Morgen hielt ein schöne Überraschung bereit, denn durch die Dunkelheit am Vorabend hatten wir überhaupt nicht bemerkt auf welch schönem Campingplatz wir uns befanden. Unter uns erstreckte sich ein wunderschöner See (mit welchem aus irgendeinem Grund jeglicher Körperkontakt verboten war) und dahinter zeichneten sich mächtige Berge ab.

Den Vormittag verbrachten wir mit einem Surfkurs am Huntington Beach, auch die „Surfcity“ genannt. Unser Surflehrer fuhr uns mit seinem Truck an den Strand, erzählte uns die Surfgeschichte Californiens und warnte uns vor Rochen, die uns wohl mehr Angst als die weißen Haie bereiten sollten, welche sich auch im Meer befanden. Er meinte jedoch auch, dass wir ziemlich warscheinlich Delphine antreffen werden, die Surfer immer mal wieder gerne ein Stückchen begleiten. Daraus wurde aber leider nichts, da die Wellen sehr hoch waren und unser Lehrer beschloss, erst einmal in Strandnähe mit uns zu bleiben. Anfangs fragte ich mich kurz ob er jemals einen weniger talentierten Schüler als mich gesehen hatte, nach einiger Zeit gelang es uns jedoch tatsächlich ein paar Wellen zu reiten, was ein wirklich tolles Gefühl war. Zwar fanden wir uns inmer wieder mitten in einer Welle wieder, die uns vom Bord riss (was sich übrigens anfühlt als wäre man in einer Waschmaschine), unser netter Coach verlor jedoch nie die Geduld mit uns und lobte uns am Ende sogar.
Nach diesem aufregendem Erlebnis freuten wir uns sehr auf eine Bootstour die wir gebucht hatten, um Wale zu sehen. Tatsächlich hatten wur Riesenglück und ein Blauwal tauchte mitten im Ozean neben uns auf und ließ sich für einige Minuten beobachten. Das Gefühl ein solch mächtiges Tier aus nur wenigen Metern Entfernung zu sehen war unbeschreiblich! Neben dem Wal sahen wir auch einige Delphine und Seelöwen und hatten so eine wirklich schöne Zeit am Boot.




Leider endete der Tag nicht so perfekt wie er angefangen hat. Als wir nach der Bootstour zurück zum Auto liefen um einen kleinen Snack zu uns zu nehmen passierte es: wir schlossen den Kofferraum, mit dem Autoschlüssel darin und natürlich ließ sich der Wagen nicht mehr öffnen. Sofort riefen wir unsere Autovermietung an, wo uns eine unfreundliche Dame nur anschnauzte dass sie uns heute wohl nicht mehr helfen könne und wir uns morgen wieder melden sollten. Dies war jedocch kein wirklich guter Plan, da wir uns mehr als eine Stunde von unserem Campingplatz entfernt befanden und das einzige das nicht im Auto eingesperrt war, aus meinem Handy mit 20% Akku bestand. Nach ewiglangem herumtelefonieren blieben uns noch 3% Akku übrig und wir realisierten dass uns wohl nichts anderes übrig blieb als Locksmith anzurufen, die uns für ungefähr 300$ den Wagen öffnen würden. Gerade als wir die Firma kontaktiert hatten kam ein Nachbar, ausgestattet mit Schraubenziehern, Tüchern und einem Kleiderbügel auf uns zu und fragte uns, ob er uns helfen solle die Tür aufzubrechen. In unserer Verzweiflung sagten wir nicht nein und schauten wenig später zu, wie ein fremder Mann versuchte in unser Auto zu gelangen. Leider stellte sich unser Neuwagen als sehr einbruchssicher heraus und nach einer Stunde herumprobieren, musste unser Helfer aufgeben. Gerade als wir nicht mehr wussten was wir noch tun sollten, kam eine ältere Dame mit ihrem Hund vorbei und stellte sich als unsere Retterin heraus. Sie rief ihre Versicherung an, gab unseren Mietwagen als ihr Auto aus und so wurde unser Auto 45 Minuten später professionell aufgebrochen und wir mussten doch nicht wie befürchtet auf der Straße schlafen!

Am Dienstag verbrachten wir den ganzen Tag in den Universal Studios, die uns unglaubliche Erlebnisse boten! Wir sahen nicht nur Filmkulissen von Spielberg Filmen, Zurück in die Zukunft, Desperate Housewives, Criminal Minds, King Kong, Jurassic Park, usw. und die Studios in denen Shows wie „America‘s got Talent“ und „The Voice“ gedreht werden, sondern auch Kulissen gerade entstehender Filme. Außerdem hatten wir die Freude die weltbesten 360 Grad 5D Kinos zu genießen und versanken in der Welt Harry Potters, was besonders Annelie glücklich machte. Wir tranken Butterbeer und Pumpkin Juice, aßen im 3 broomsticks, sahen Hogwarts, besuchten Olivanders und lauschten einem Konzert von Howarts Zauberern. Andere Highlights waren eine Bootsfahrt durch Jurasic Park, an den riesen Dinosauriern vorbei, der Besuch in Gru‘s Haus, wo wir zu Minions ausgebildet wurden, die Rettung der Welt die uns gemeinsam mit den Transformers gelang, der mehr als gruselige Gang durch das Hospital von „The Walking Dead“ oder die Show, bei der uns Filmtricks gezeigt sowie Einblicke hinter die Kulissen Hollywoods gewährt wurde.







Abends erfreuten wir uns noch an der Harry Potter Lichtershow an der Fassade Howarts‘, bevor wir uns todmüde auf den Weg zurück zum Zelt machten. Dort angekommen wollten wir uns eigentlich nur mehr ins Bett, naja den Schlafsack, fallen lassen, mussten jedoch leider feststellen dass uns eine Ameisen-Großfamilie zuvorgekommen war und sich in unserem Zelt ausgebreitet hatte. Aus gegebenen Umständen beschlossen wir kurzerhand die Nacht im Auto zu verbringen, was außer ein paar eingeschlafenen Beinen eigentlich ganz gemütlich war.

Den nächsten Morgen nutzten wir damit eine Wanderung auf die Hollywood Hills zu unternehmen, um das Hollywood Sign von der Nähe aus betrachten zu können. So strotzten wir der Hitze und kamen nach einem langen bergauf verschwitzt aber glücklich an den Riesenbuchstaben an und schossen ein paar Erinnerungsfotos. Der Berg war uns noch nicht genug und so beschlossen wir, auch den Beverly Hills einen Besuch abzustatten und Promihäuser auszuchecken. Justin Bieber, Taylor Swift, Miley Cyrus und co leben jedoch hinter so hohen Mauern und Büschen, dass wir nicht mehr als riesige, videoüberwachte Eingangstore zu sehen bekamen. Am Walk of Fame schlenderten wir danach noch ein wenig herum, fotografierten einige Sterne und verbrachten den Rest des Tages am Santa Monica Pier.






Die Nacht verbrachten wir irgendwo im nirgendwo mit wunderschöner Aussicht sowie Bären, die wir aber Gott sei Dank nicht zu Gesicht bekamen.



Am Donnerstag ging es von Los Angeles weiter nach Malibu, wo wir nach langer Suche noch einen Campingplatz am Strand ergatterten, der sich als bisheriger Lieblingsplatz herausstellen sollte. Nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten fuhren wir zu einem Surfstrand, um es uns gemütlich zu machen und den Surfern zuzuschauen. Als uns dies langweilig wurde fuhren wir in die Stadt, um durch ein paar Boutiquen zu schlendern sowie einige kurze Blicke auf protzige Promihäuser zu erhaschen, bevor wir den Tag gemütlich mit Eis und Musik am Ozean ausklingen ließen.


Freitag Morgen ging es nach Santa Barbara, einer wirklich schönen, kleinen Stadt an der Küste des pazifischen Ozeans. Nach einer erneuten, ziemlich langen Campingplatzsuche wurden wir kreativ, um an eine warme Dusche zu kommen. So meldeten wir und bei einem Fitnessstudio für ein Probetraining an und konnten dadurch kostenlos die Duschen nutzen. 😄
Frisch geduscht begaben wir uns in die Innenstadt, bummelten den ganzen Nachmittag durch die Einkaufsstraße und schauten uns abends noch den Pier an, auf dem ein paar lokale Restaurants mit Spezialitäten aus dem Meer zu finden waren.




Der Samstag begann damit dass wir mit Shampoo am Campground die wichtigste Wäsche wuschen, bevor wir uns auf eine ewig lange Campgroundsuche in Morro Bay begaben, die schon sehr aussichtlos erschien. Als wir Stunden später Gott sei Dank doch noch einen Platz fanden, war es auch schon an der Zeit ein Stück zurück nach Santa Maria zu fahren, um Ali und Sophie abzuholen. (Sophie ist eine Au Pair Freundin von uns, die wir aus der Trainingschool kennen und Ali eine Freundin von Annelie aus Deutschland.) Den Samstagabend ließen wir gemütlich mit einer Flasche Wein und Geplauder am Campingplatz ausklingen.
Am nächsten Morgen wollten wir einen berühmten Fels in Morro Bay besichtigen, was durch starken Nebel leider nicht möglich war. So fuhren wir hoch nach Monterey, fanden zum Glück sofort einen Campingplatz an einer Grand Prix Rennstrecke und begaben uns nach dem Zeltaufbau auf die szenische Küstenstraße des Highway 1 von Monterey, über Carmel bis nach Big Sur, wo sich uns unglaublich schöne und vor allem unberührte Landschaften boten. Wir kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus und hatten eine Freude über eine berühmte Brücke zu fahren, die wir als eine unserer Lieblingsserien nur zu gut kannten!













Die Nacht war leider das erste mal etwas kälter, was Annelie und mich durch unsere relativ gute Campingausrüstung nicht störte, Ali und Sophie jedoch im Auto schlafen ließ.
Am Montagmorgen fuhren wir weiter nach Santa Cruz, schlenderten am Pier entlang, wanderten von Shop zu Shop und bemerkten mit Freude, dass sich das Wetter ein wenig zu bessern schien. Nachmittags ging es nach San Francisco, wo wir als erstes natürlich die (wie meistens) im Nebel verdeckte Golden Gate Bridge bewunderten, den Fisherman‘s Wharf besuchten, eine ziemlich gute Sicht auf die stillgelegte Gefängnisinsel Alcatraz hatten und die Seelöwen am Pier 39 besuchten.





Die Fahrt zurück zu unserem Auto gestaltete sich als sehr amüsant, da unser Uberfahrer sein Auto zu einem Karaokecar umgebaut hatte und wir laut singend durch San Francisco fuhren. Auch unser Fahrer wurde von uns mehr oder weniger gezwungen zu singen und brachte uns mit Britney Spears und der Textzeile „I‘m not that innocent“ sehr zum Lachen!
Vor allem Ali und Sophie freute es, dass wir diese Nacht bei der Schwester einer Bekannten von mir übernachten konnten und so fuhren wir über die Golden Gate Bridge nach Petaluma, wo Mickey und Craig schon auf uns warteten. Die beiden erfuhren erst einen Tag zuvor dass 4 Mädels die sie noch nie gesehen hatten bei ihnen übernachten werden und nahmen uns trotzdem extrem gastfreundlich auf und behandelten uns als wären wir alte Bekannte. Zum Abendessen hatte Mickey schon Spaghetti (eine vegetarische und eine nicht vegetarische Variante) vorbereitet und wir hauten nach zwei Wochen Campingessen nicht schlecht rein. Als Draufgabe stellte sie uns zum Nachtisch noch 8 Becher mit verschiedenen Eissorten auf den Tisch! Nachdem wir noch ein wenig mit Mickey in der Küche tratschten machten wir uns auch schon bettfertig und genossen eine warme und vor allem weiche Nacht im Bett!
Als wir am nächsten Morgen aufstanden hatte Mickey uns schon eine Liste mit sehenswerten Dingen in San Francisco geschrieben und lud uns ein, zum Frühstück alles in ihrer Küche einfach zu benutzen und uns wie zu Hause zu fühlen. Ein paar Marmeladen-Bagels später fuhren wir Sophie zum Flughafen, da diese in Los Angeles eine Freundin aus Deutschland traf und fingen danach an Mickey‘s Liste nach und nach abzuhaken. So besuchten wir erst die kurvigste Straße der Welt, eine Schokoladen Factory, bestiegen einen Hügel um von der Schaukel am „Hippie Tree“ eine wunderschöne Aussicht zu genießen und fuhren die Küste entlang Richtung Norden, wo wir die Armstrong Woods besuchen wollten.








Zwischen den 2000 Jahre alten Riesenbäumen unternehmen wir eine Wanderung, bevor es zurück zu Mickey ging, wo Craig schon mit einem Wahnsinnsessen auf uns wartete. Er hatte Lachs, Pommes, Mais und Gemüse gekocht und wir steuerten dem Dinner noch einen Salat bei. So saßen wir zum Essen zusammen, lernten auch noch einen ihrer Söhne kennen mit dem ich mich anregend über Konzerte unterhielt, und bekamen als Nachspeise wieder neue Eissorten aufgetischt.

Nicht nur dass Mickey und Craig uns Betten und leckeres Essen bereitstellten, sie statteten uns auch noch mit australischen Süßigkeiten (Craig ist Australier) und Müsliriegeln aus, ließen uns unsere Wäsche waschen und luden uns ein jederzeit wiederzukommen!
Am Mittwoch verabschiedeten wir uns schweren Herzens von Mickey und Craig und machten uns auf den Weg zum drei Stunden entfernten Lake Tahoe, wo wir ein wenig hinter der Grenze, also schon in Nevada, campten. Dort angekommen bekamen wir einige Bärenwarnungen, da diese anscheinend gerade sehr aktiv waren und mussten alle unsere Nahrungsmittel in eigens dafür gemachte Bärenkisten sperren. Außerdem bekamen wir genaue Verhaltensanweisungen im Falle einer Konfrontation mit den Tieren.
Nachdem wir unser Zelt aufgebaut hatten begaben wir uns sofort an den See, wo wir das klare Wasser und Sonnenschein genossen. Den Rest des Abends verbrachten wir relaxt am See, aßen zwischendurch einmal Wraps, wobei uns ein paar neugierige Streifenhörnchen besuchten, und setzten uns abend mit einem Bier an den Strand, um den Sonnenuntergang zu genießen.




Donnerstag Morgen setzten wir uns schon wieder ins Auto, um in den 4,5 Stunden entfernten Death Valley National Park zu fahren. Geplant war eigentlich der Yosemite National Park, den wir durch die Waldbrände leider weglassen mussten. Auf den Weg Richtung Süden fuhren wir an Yosemite vorbei und konnten tatsächlich für einige Stunden nur Rauch sehen und rochen die verbrannte Luft.
Death Valley war eine Landschaft für sich. „Death“ beschreibt den National Park eigentlich sehr gut, da außer Wüste, Gestein und noch mehr Wüste nicht viel zu sehen ist. Wir wagten uns im Park auch nur einmal aus dem Auto, wo uns 45 Grad Celcius und der heiße Wind auch bald wieder dazu brachten, zurück ins gekühlte Auto zu steigen.



Den Abend genossen wir am Campground am See mit Musik, Geplapper und unserem leckeren Campingessen.

Ziemlich früh am nächsten Morgen brachen wir auf zu unserem nächsten Ziel, und dem Ersatzprogramm für Yosemite: dem Joshua Tree National Park. Als wir mittags ankamen und uns nach schönen Wanderwegen erkundigen wollten, riet uns ein Ranger strikt davon ab bei der Hitze vor sieben Uhr abends wandern zu gehen. Also blieb uns nichts anderes übrig als den Park mit dem Auto zu erkunden und stiegen nur zweimal aus. Einmal um eine beeindruckende Aussicht über den Coachella-Canyon zu genießen und das zweite Mal, um durch eine Wüste aus ungewöhnlichen Bäumen, deren Namen ich leider vergessen habe, zu spazieren.






Später nachmittags beschlossen wir uns eine Pause vom Campingessen zu nehmen und gönnten uns eine Mahlzeit bei Cheescake Factory. Nachdem unsere Bäuche mit Salat, Currychicken und Cheescake mehr als gefüllt waren fuhren wir noch ein Stückchen weiter, um die Stadt Palm Springs ein wenig zu erkunden. Wir verliebten uns sofort in die idyllische Atmosphäre des Stadtteiles! Lichterketten schmückten die Palmen, eine Frau spielte schöne Melodien auf ihrer Gitarre und so schlenderten wir durch die Straßen und Shops und genossen den warmen Abend.




Ein paar Stunden später wünschten wir uns jedoch wieder etwas kühlere Temperaturen, als wir nachts bei fast 40 Grad in unserem Zelt schmorten.
Die viel zu heiße Nacht war am Morgen aber gleich wieder vergessen, da wir in den Pool unseres Campingplatzes springen und uns endlich abkühlen konnten! Und auch dass wir schon ein paar Minuten nach unserer Dusche wieder schwitzten war nicht so schlimm, da wir uns auf den Weg zurück nach San Diego machten um dort in den Ozean zu springen.
Leider war dies auch schon das letzte mal dass wir uns in Californien in die Fluten schmissen, da wir abends los Richtung Flughafen fuhren, um nach Portland in den Norden zu fliegen und den letzten Abschnitt unseres Reisemonats zu starten!
