Als heuriges Weihnachtsgeschenk haben Flo und ich beschlossen uns ein Apartment mit Pool und Griller in Tarija zu gönnen, worauf wir uns schon sehr freuten. Besonders Flo verbrachte in den Tagen davor jede freie Minute damit über das Essen zu reden, das wir zu Weihnachten grillen wollten. Er hatte in seinem Kopf inzwischen ein komplettes Menü mit den dazu passenden Getränken ausgearbeitet. 😄
Bevor wir am nächtsten Tag ins Apartment einziehen konnten, verbrachten wir allerdings noch einen Tag ein wenig außerhalb von Tarija, wo wir erst zu zwei Wasserfällen wanderten und dann einen Fluss mit unzähligen Naturpools besuchten, um dort einen gemütlichen Badenachmittag zu verbringen.




Im Dorf Tomatitas probierten wir cangrejitos, das sind kleine Flusskrebse die im Ganzen frittiert und gegessen werden. Dazu gab es auch noch ein paar im Ganzen frittierte Minifische. Ich schaffte es mit ein wenig Überwindung einen dieser Fische und einen Krebs zu kosten, den Rest des Tellers aß Flo munter auf, der die Krebse mit Chips mit Fischgeschmack verglich. Ich hatte größere Freude an der Nachspeise chirriadas de choclo – eine Art Palatschinke aus Mais, die eine Frau an der Straße zubereitete.
In der Stadt Tarija besuchten wir abends einen besonderen Aussichtspunkt. Da Tarija eine bekannte Weingegend ist, besteht der Aussichtspunkt aus einem riesigen Weinglas, das man von innen nach oben gehen kann, bis man schließlich vom Rand des Glases aus einen Überblick über die Stadt hat.

Außerdem spazierten wir durch einen Park der voll mit Weihnachtsdekoration war, die von Holzschneemännern bis hin zu Weihnachtsbäumen aus Plastikflaschen reichte. Dass an einem Ort an dem es zu Weihnachten 35 Grad hat auch mit Schneemännern dekoriert wird, fand ich irgendwie kurios.



Da uns auf der Straße ein paar ungewöhnliche, weihnachtlich geschmückte Fahrzeuge entgegenkamen fanden wir heraus, dass an diesem Abend eine Weihnachtsparade in Tarija stattfinden würde. Unsere eigentlichen Pläne für den Abend schmissen wir sofort über Bord, wendeten das Auto und begaben uns in die Straße in der das Spektakel stattfinden sollte. Wir trafen ungefähr um 18:00 Uhr ein und da im Internet als Beginn der Veranstaltung 17:00 Uhr angegeben war, beeilten wir uns ziemlich. Dabei hatten wir allerdings kurz vergessen dass wir uns in Südamerika befinden, denn natürlich saßen wir noch stundenlang am Gehsteigrand herum, bis schließlich der erste Wagen langsam daherrollte. Nach und nach zogen tanzende Weihnachtselfen, Grinches, Schneemänner und allerhand andere Gestalten sowie dekorierte Autos, Motorräder und LKWs an uns vorbei. Es wurde getanzt, musiziert und gesungen und es war ein großer Spaß mitten im Getümmel zu sein. Obwohl das Ganze sehr laut und lebhaft war versetzte es uns irgendwie ein bisschen in Weihnachtsstimmung und vor allem die als Krippe gestalteten Wagen gefielen mir sehr gut.



Schlafen wollten wir an einer Straße neben einem kleinen Park, in dem allerdings ein paar Feierwütige direkt neben uns die gesamte Nacht bis 6:00 Uhr morgens eine laute Gaudi hatten. Während ich trotzdem ganz gut schlief und nur zwischendurch immer mal wieder kurz aufwachte, war Flo nach dieser für ihn fast schlaflosen Nacht ziemlich fertig.
Am 24. Dezember selbst genossen wie dafür umso mehr die ruhige Zweisamkeit in unserem Apartment, plantschten im Pool, telefonierten mit unseren Familien und grillten schließlich einen Piranha sowie ein Stück eines riesigen Tigerwelses, die wir am Fischmarkt erstanden hatten. Barbecue und Schwimmen bei 35 Grad war definitiv mal ein etwas anderes Weihnachten als gewohnt! Irgendwie übermannte uns nach den Bescherungen mit unseren Familien, bei denen wir versuchten über Telefon dabei zu sein, ziemlich das Heimweh. So sehr wir uns auch freuten hier in Bolivien sein zu dürfen – Weihnachten ohne unsere Liebsten war einfach nicht dasselbe. Wir trösteten uns allerdings damit, dass wir eigentlich extrem dankbar darüber sind Familien zu haben, die wir besonders an Tagen wie diesen so sehr vermissen. Wir haben so viele Menschen zu Hause auf die wir uns schon wieder so unglaublich freuen und das ist doch eigentlich was wirklich Wunderbares.




Nach den Weihnachtstagen war der eigentliche Plan weiter Richtung Argentinien zu fahren, allerdings hatten wir Gasflaschen für unseren Kocher aus Santa Cruz nach Tarija bestellt, die leider noch nicht angekommen waren. Da wir leider kein Gas mehr hatten und sich die Gassuche in Bolivien wieder einmal als sehr schwierig erwiesen hatte, beschlossen wir zu warten und noch ein paar ruhige Tage auf einem gemütlichen Campingplatz zu verbringen. Von dort aus konnten wir morgens immer ein paar Minuten zu den Naturpools gehen und ohne andere Touristen baden. An einem Tag beschlossen wir den Fluss entlangzuwandern und landeten schließlich an einem wunderschönen Wasserfall. Dort in der Nähe fanden wir auch ein verstecktes Plätzchen am Wasser, an dem wir einen gemütlichen Nachmittag verbrachten. (Hatten keine Handys mit, deshalb leider keine Fotos)
Als das Gas schließlich abholbereit war, verabschiedeten wir uns von Tarija und machten uns auf den Weg zur drei Stunden entfernten Grenze nach Argentinien. Nach einer mehr als heißen Nacht, in der uns der Schweiß wortwörtlich in Bächen rann und wir gleichzeitig von tausenden Mosquitos gefressen wurden, fuhren wir das letzte Stück zur Grenze. Dort angekommen fragte uns ein Beamter nach der Versicherung für unser Auto, die wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht hatten. Von den anderen Ländern waren wir es gewohnt die Versicherung einfach in der ersten Stadt nach der Grenze kaufen zu können und so hatten wir es auch für Argentinien geplant. Leider wurde uns jedoch mitgeteilt dass man in Argentinien nur mit dem Nachweis einer Versicherung überhaupt zur Grenze weiterfahren darf und so begaben wir uns in die nächste Stadt, wo wir uns auf die Suche nach einer Versicherung machten. Wir wurden von Bank zu Bank geschickt und immer wieder scheiterte unsere Anfrage daran, dass unser Auto aus Kolumbien und nicht bolivianisch ist. Irgendwann hatten wir alle Möglichkeiten der Stadt eine Versicherung zu kaufen abgeklappert und wir fingen langsam an zu realisieren, dass unsere einzige Chance nach Argentinien einzureisen wohl war, die drei Stunden zurück nach Tarija zu fahren. Mit nicht gerade der besten Stimmung saßen wir nun also wieder im Auto und machten uns an die Fahrt zurück. Nach ungefähr der Hälfte der Strecke begann es plötzlich innerhalb weniger Minuten wie aus Eimern zu gießen und wir befanden uns mitten in einem heftigen, tropischen Unwetter. Dieses erreichte uns zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt, denn wir befanden uns gerade am Fuß einer steilen Felswand, von der durch den starken Regen Steine und ganze Felsbrocken gekullert kamen. Auf der Straße hatte sich inzwischen ein brauner Bach gebildet, der es super schwer machte die Steine auf der Fahrbahn zu erkennen. Wir versuchten also irgendwie von der gefährlichen Felswand wegzukommen und konnten dabei durch den Starkregen auf der Fahrbahn sowie aus dem Fenster so gut wie gar nichts erkennen, als es plötzlich laut krachte. Wir waren über einen großen Stein gefahren und aufgesessen. Verzweifelt kämpften wir uns weiter, bis wir schließlich in einem kleinen Dorf landeten, wo wir uns erstmal an den Straßenrand stellten. Ein kleiner Blick aus dem Fenster beunruhigte uns noch mehr, denn unter uns hatte sich schnell eine Öllache gebildet. Da wir in diesem Moment sowieso nicht viel tun konnten, warteten wir ab, bis der Regen ein wenig nachließ, bevor wir uns in ein kleines Restaurant setzten, wo wir bei einem Mittagessen versuchten einen Abschleppdienst zu organisieren. Wir wurden fündig und vereinbarten mühsam über Telefon in unserem Amateur-Spanisch, dass uns der Abschleppdienst in ca. 1,5 Stunden abholen würde. Wir warteten also und fingen uns nach drei Stunden an Sorgen zu machen, da der Abschleppdienst immer noch nicht da und auch nicht erreichbar war. Für mentalen Support wollte Flo einen Keks an einem Kiosk holen, wo er mit der Verkäuferin ins Gespräch kam und einen Mann kennenlernte, der genauso wie wir auf den Abschleppdienst wartete. Ihn hatte es sogar noch schlimmer als uns erwischt, denn ihm ist ein die Felswand hinunterkugelnder Stein seitlich ins Auto gefallen, sodass nun seine komplette Hinterachse schief war. Die Kioskverkäuferin hatte inzwischen den Cousin von der Freundin ihres Bruders (oder so ähnlich) organisiert, der sich scheinbar mit Motorrädern auskannte, was Grund genug war ihn unter unser Auto schauen zu lassen. Wenig später erschien die lateinamerikanische Version von Elvis, die sich unseren Bus anschaute, irgendetwas richtete und uns dann mitteilte wir könnten die letzten 1,5 Stunden bis Tarija schaffen, wenn er uns ein wenig Motoröl nachfüllt, das er zufällig daheim herumliegen hat. Nachdem wir mittlerweile schon fünf Stunden vergeblich auf den Abschleppdienst gewartet hatten nahmen wir diese Chance dankbar an und fuhren gemeinsam mit Elvis zu ihm nach Hause. Vorher half uns noch die Kioskfrau netterweise mit ihrem Spanisch und stornierte für uns den Abschleppdienst über Telefon. Evis füllte also unser Motoröl nach und da wir nur mehr wenig Bargeld hatten gaben wir ihm dieses und versprachen, den Rest zu bezahlen wenn wir das nächste mal bei ihm vorbeikommen würden.
Im mittlerweile Dunkeln, aber Gott sei Dank mit nur mehr schwachem Regen, waren wir also vorsichtig auf der Straße nach Tarija, als hinter uns plötzlich ein wild hupender und blinzelnder LKW auftauchte. Als dieser uns knapp überholte und dann vor uns zusammenbremste wurde uns klar, dass es sich dabei um den Abschleppdienst handeln musste. Wir bekamen es wegen des aggressiven Verhaltens des Fahrers ein wenig mit der Angst zu tun und probierten den Wagen zu ignorieren, dieser versuchte uns allerdings nochmals aufzuhalten und stellte sich dafür dieses Mal selbst wild fuchtelnd auf die Straße. Mit klopfenden Herzen hielten wir an, ließen die Scheibe ein klein wenig runter und fragten, was denn das Problem sei. Der Mann war sehr aufgebracht und schimpfte mit wild fuchtelnden Armen und schnell entstand eine wilde Diskussion, die mich in einer anderen Situation zum Lachen gebracht hätte. Flo machte sich wirklich gut im wilden Gestikulieren und Diskutieren auf Spanisch und bot dem Mann irgendwann an, dass wir ihm 10€ Stornierungsgebühren bezahlen könnten. Da wir allerdings nur mehr 0,50€ Bargeld bei uns hatten verabredeten wir uns für den nächsten Tag in Tarija und wir konnten endlich unsere Weiterreise antreten.
Als wir an diesem Abend endlich in der Stadt ankamen, waren wir mehr als erleichtert. Wir stellten uns vor eine Werkstatt an den Straßenrand, wo wir sogar noch kochen und uns dann endlich schlafen legen konnten.
Am nächsten Morgen nutzten wir die Gelegenheit als das Tor der Werkstatt aufging, um einer Mitarbeiterin unser Problem zu schildern. Diese zögerte kurz, da sie (aufgrund von Silvester) eigentlich nicht offen hatten. Sie fragte allerdings trotzdem nach und wenig später durften wir mit unserem Auto in den Hof fahren.

Nachdem die Mechaniker sich den Bus angeschaut hatten versprachen sie uns das Problem lösen zu können, allerdings erst in ein paar Tagen am 02.01., da sie bis dahin Betriebsurlaub hatten. Sie riefen für uns auch andere umliegende Werkstätten an, doch leider hatte niemand über die Feiertage offen. Also blieb uns nichts anderes übrig als unsere wichtigsten Sachen in den Rucksack zu packen und uns ein Hostel für die nächsten Nächte zu suchen. Als wir die Werkstatt gerade verlassen wollten, lief uns die Frau des Besitzers nach und lud uns zum Frühstück zu ihr nach Hause ein. So saßen wir also wenig später am Frühstückstisch mit der ganzen Familie, genossen Tee, Kaffee und frische Empanadas und hatten ein unterhaltsames Gespräch, vor allem mit der Tochter, die 21 war und sogar ein bisschen Englisch konnte. Auch die Mutter war sehr eifrig und versuchte immer wieder ein paar englische Wörter einzuwerfen, auf die sie dann ganz stolz war. Irgendwann kam auch der Opa dazu und war zuerst ein bisschen skeptisch uns gegenüber, da er sich nicht vorstellen konnte, dass wir schon seit fast vier Monaten in unserem Bus schliefen. Schon bald hatten wir ihn aber geknackt und er fand sogar so großen Gefallen an uns, dass er uns unbedingt noch seine Wohnung zeigen, ein paar seiner Lieblingsmandarinen für uns aufschneiden und uns danach zum Markt bringen wollte. Dort stellte er uns allen Bekannten, die uns über den Weg liefen, vor und setzte uns dann am Essensstand einer seiner Freundinnen ab, wo er uns noch die für Tarija typische Erdnusssuppe bestellte, bevor er weitermusste.

In der Suppe schwamm leider ein großes Stück Hendl, weshalb ich nicht mehr als ein paar Bissen schaffte, Flo aß die beiden Suppen allerdings trotzdem auf – lecker war´s ja. Danach machten wir uns auf, um ein Hostel für die nächsten Nächte zu finden, was sich als gar nicht so einfach herausstellte. Tarija ist eine beliebte Urlaubsgegend für Bolivianer, die gerade Sommerferien hatten, weshalb wir an den ersten Hostels leider keine freien Betten mehr fanden. Direkt gegenüber des großen Marktes hatten wir dann aber doch Glück und durften in einen Dorm (Zimmer mit fünf Betten) einchecken. Dort lernten wir unsere Zimmerkollegen kennen, die aus einem englischen Paar und einem reisenden Lehrer aus Bolivien bestanden. Als wir abends im gemütlichen Gemeinschaftsraum saßen trafen wir noch andere Gäste des Hostels, mit denen wir uns allesamt sofort richtig gut verstanden. Mit drei Mädels aus Buenas Aires in Argentinien waren wir auf Anhieb auf einer Wellenlänge und so saßen wir noch bis 2:00 Uhr morgens mit ihnen zusammen, spielten Gitarre, sangen, tanzten, tranken Wein und tratschten.
Den letzten Tag des Jahres verbrachten wir auch mit den drei Mädels aus Argentinien sowie mit dem Paar aus England, mit denen wir gemeinsam mit dem Bus aus der Stadt hinaus fuhren, um eine Wanderung im Grünen zu unternehmen. Die Wanderung im grünen Valley war wirklich schön und mit ein paar Flussüberquerungen auch ein wenig abenteuerlich. Unser Ziel bestand aus einem richtig coolen Wasserfall zwischen zwei Felswänden, zu dem sich Flo als einziger ganz hin traute.





Da wir uns nach dem Rückweg immer noch irgendwo im Nirgendwo befanden, war es gar nicht so einfach einen Bus zurück in die Stadt zu finden. Glücklicherweise kam jedoch ein Truck vorbei und wir durften auf dessen Ladefläche ein Stück mitfahren. Den Rest des Weges legten wir ebenso auf einer Truck-Ladefläche einer netten Familie zurück, bevor wir das letzte Stück zu Fuß gingen. Übrigens wurde am 31.12. überall in der Stadt an Straßenständen rote und gelbe Unterwäsche verkauft, da es Brauch ist die Farbe der Unterwäsche je nach Wunsch für das nächste Jahr zu wählen. Wünscht man sich Liebe zieht man rote Unterwäsche an, möchte man Geld entscheidet man sich für die gelbe. Welche Farbe unsere Unterwäsche hatte verraten wir nicht. 😄


Für den Abend hatten wir uns zu einem gemeinsamen internationalen Silvester-Dinner verabredet. Die Engländer waren für die Vorspeise zuständig, die Argentinerinnen kochten die Hauptspeise und wir versprachen Kaiserschmarren als Nachspeise zuzubereiten. Auch ein paar Bolivianer und eine Finnin kamen noch dazu, sodass wir eine richtig bunte Truppe waren. Wir schoben die Tische des Hostels zusammen, deckten sie so, dass sie festlich aussahen (das Hostel hat extra noch Weingläser besorgt) und verbrachten dann wirklich gemütliche Stunden mit kochen, Wein trinken, essen und tratschen. Nachdem wir uns um Mitternacht das Feuerwerk angesehen hatten, tischten wir 12 Kaiserschmarren mit Vanillesoße auf, die sehr gut ankamen. Nach dem Essen schrieben wir uns noch gegenseitig Karten mit Wünschen für das Jahr 2024, von denen jeder eine ziehen durfte.




Der 01. Jänner war mehr als gemütlich, denn wir verließen das Hostel nur einmal um Pizza für alle zu holen. Den restlichen Tag über brachten wir uns gegenseitig Spiele bei, so lernten wir das argentinische Spiel „Trugo“ und die Argentinerinnen wurden Profis in „Hos´n owi“. Der Spieletag ging wieder bis tief in die Nacht und war so von Lachanfällen geprägt, dass mir beim Schlafengehen der Bauch wehtat.

Wir hätten uns kein schöneres Ende des alten und keinen schöneren Beginn des neuen Jahres vorstellen können und sind so dankbar für die wundervollen Menschen, die wir in Tarija kennengelernt haben. Trotz der kurzen Zeit gemeinsam, schlossen wir richtig gute Freundschaften und schmieden jetzt schon Pläne, wo und wann wir uns wiedersehen können. Manchmal kommt uns fast vor, unser Pfuschi reitet uns absichtlich ins Unglück, damit wir dann solche besondere Momente erleben dürfen.
