Der Süden Lateinamerikas ist auf Argentinien und Chile „aufgeteilt“, weshalb bei uns schon wieder ein Grenzübergang anstand: Von Chile zurück nach Argentinien. Wir freuen uns immer wenn es wieder nach Argentinien geht, weil dort alles, aber vor allem der Benzin deutlich billiger ist, es richtig guten Wein sowie Aufstriche und leckeren Blauschimmelkäse gibt, was man beides auch in den großen Supermärkten Chiles vergeblich sucht. Auch die gratis Campingplätze und die vielen öffentlichen Duschen überzeugen uns als Camper natürlich, weshalb uns Argentinien irgendwie einfach ein bisschen sympathischer ist.
Normalerweise gestalten sich die Grenzübergänge nach Argentinien auch weit unkomplizierter und schneller als die nach Chile, dieses Mal hatten wir aber Pech und erwischten ein ungünstiges Zeitfenster. So mussten wir uns in einer ewig langen Schlange im Kalten anstellen, bis wir endlich nach Argentinien einreisen durften. Nachdem wir unsere Lebensmittel wieder aufgestockt hatten, ging die Fahrt an der Küste Richtung Norden los. Das erste Mal auf dieser Reise befanden wir uns nun nicht im Westen am Pazifik sondern im Osten an der Atlantikküste.
Ich war schon ziemlich aufgeregt, denn unser erstes Ziel am Atlantik war der Monte León Nationalpark, wo eine riesige Magellanpinguin-Kolonie lebt. Ein wenig musste ich mich allerdings noch gedulden, denn da wir erst am späten Nachmittag im Park ankamen beschlossen wir den Pinguinbesuch auf den nächsten Tag zu verlegen und suchten uns erst einmal einen Campingplatz mit Griller. Danach spazierten wir zum Meer, das wegen der Ebbe gerade so weit weg war, dass man richtig gut die „Tide Pools“, also Wasserbecken voll mit Rückständen des Meeres, erforschen konnte. In diesen Pools gibt es oft Tiere zu entdecken die bei Ebbe nicht schnell genug waren und nun in den Becken gefangen sind. Wie vertieft Flo sich auf die Suche nach eben diesen Tieren machte muss ich wohl niemandem erklären der ihn ein bisschen kennt. Neben spannenden Pflanzen (die sich einzogen wenn man sie berührt), Millionen von Miesmuscheln und ein paar kleinen Fischen, entdeckten wir auch ein paar Meeresasseln.



Abends versuchten wir uns erneut daran Pizzen zu machen, was im selbstgebauten Ofen aus Ziegelsteinen ganz gut funktionierte. Außerdem lernten wir unsere Nachbarn, ein seit 4 Jahren in ihrem Wohnwagen reisendes deutsches Ehepaar, kennen. Flo und ich saßen noch lange draußen und genossen es, dass wir dies mit nur drei Schichten (T-Shirt und zwei Pullis) an machen konnten, ohne zu frieren. Wir hofften sehr darauf einen Puma zu sehen, doch auch nach Taschenlampen-Suche war leider keinen Spur von den Tieren zu sehen.



Am nächsten Tag wurde Flo von mir ein wenig unfreiwillig ziemlich früh aus dem Schlafsack geschmissen, denn wir wollten noch vor den Tagesbesuchern des Parks zu den Pinguinen. Tatsächlich waren wir an diesem Tag die ersten die die Kolonie besuchten und hatten das Glück, unsere Zeit mit den Pinguinen ohne andere Besucher genießen zu können. Ich war völlig hin und weg, als wir plötzlich mitten in der Kolonie standen und die süßen Tiere überall um uns herum watschelten, im Schatten lagen oder sich sonnten. Besonders die neugierigen jungen Pinguine hatten es uns angetan. Gerade herrschte eine Grippewelle unter den Pinguinen, weshalb neben dem lauten Geschnatter auch ständig niesende Pinguine zu hören waren.



Nach dem Pinguinbesuch fuhren wir noch an eine Klippe unter der sich Seelöwen sonnten und auch hier konnten wir die Tiere wieder völlig alleine bestaunen.


Am Nachmittag unternahmen wir eine kleine Wanderung durch den Canyon zu einem wunderschönen Strand, wo wir Stunden damit verbrachten uns Spiele mit Steinen auszudenken. Anfangs war es irgendwie ungewohnt oft tagelang keinen Empfang zu haben, jetzt genieß ich diesen Zustand sehr. Ich habe das Gefühl dass ich es ohne Handy viel besser schaffe im Moment zu sein und dass die Zeit auch irgendwie langsamer vergeht. Außerdem kommen uns so die kreativsten Ideen, wie zum Beispiel unsere Stein-Spiele-Meisterschaft, die wir an diesem Abend veranstalteten. 😄


Zurück nahmen wir den Weg über den Strand, da dort wieder Ebbe herrschte und wir nochmals die Gezeiten-Pools auschecken konnten. Dabei stießen wir auf eine Seespinne und Flo fand eine ziemlich große Muschel.




Zurück beim Zelt luden uns unsere Nachbarn „noch kurz“ in ihren Wohnwagen ein. Tatsächlich saßen wir dann aber bis 1:00 Uhr morgens bei Wein zusammen und Flo und ich lauschten den vielen lustigen, spannenden und verrückten Geschichten, die das pensionierte Paar von ihren vier Jahren Weltreise erzählen konnten. Irgendwann war es dann aber doch Zeit schlafen zu gehen und wir begaben uns – nach einer erneuten kurzen Pumasuche – in unser Zelt.
Da wir noch nicht genug vom Atlantik hatten beschlossen wir noch weiter in den Norden zu fahren und dort eine Schotterstraße zu nehmen, die direkt am Meer an malerischen Klippen entlang führt. So genossen wir einen Tag voller Sonne, Meer und Seelöwen, bevor wir aufgrund des Windes einen Zeltplatz in einer Art Schottergrube am Strand auswählten. Dort leistete uns abends noch ein hyperaktiver Hund Gesellschaft und kriegte sich jedes Mal gar nicht ein vor Freude, wenn Flo einen Stein warf dem er nachjagen konnte. Wir fanden es ziemlich beeindruckend dass er uns immer den richtigen Stein zurückbrachte, auch wenn er im Schotter manchmal minutenlang nach ihm suchen musste.





Die Nacht war so windig, dass wir zwischendurch Angst hatten unser Zelt würde abheben. Flo stand deshalb nachts auf und baute uns aus Steinen einen Windschutz, der so gut half dass das Zelt und wir die Nacht unbeschadet überstanden.
Nun war es Zeit sich wieder von der Ostküste zu verabschieden, denn über endlos erscheinende 200 km auf einer Schotterstraße durch die abwechslungslose argentinische Steppe ging es für uns weiter nach El Chaltén, das als „Wandermekka“ gilt.
In El Chaltén informierten wir uns im Visitor Center über unterschiedliche Mehrtageswanderungen und blieben beim sogenannten „Huemul Circuit“ hängen, der sich zwar anspruchsvoll aber auch unglaublich cool anhörte. Unter anderem kommt man bei dieser Wanderung direkt an einem Gletscher vorbei, muss mit einer Zipline einen Fluss überqueren und man hat eine Aussicht auf das gigantische Patagonische Eisfeld (das nach der Antarktis und Grönland das drittgrößte Eisfeld der Welt ist). Nachdem wir uns von einem Outdoor-Shop das passende Equipment ausgeborgt und uns die verpflichtende PowerPoint-Präsentation über die Wanderung angeschaut hatten, stieg die Vorfreude. Ein wenig Sorge bereitete uns allerdings der Wetterbericht, der für den dritten Tag der Wanderung starken Wind prognostizierte. Da wir an diesem Tag an steilen Abhängen von einem Pass zu einem anderen wandern würden, warnte uns der Ranger vor eventuell einen Tag im Zelt abwarten zu müssen, sollte der Wind zu gefährlich werden. Da das Wetter in Patagonien aber sehr unvorhersehbar ist hofften wir das Beste und beschlossen loszugehen und dann spontan nach Wetterlage zu entscheiden was wir tun.
Nach einer Nacht im Auto auf dem Parkplatz des Visitor Centers, der gleichzeitig den Ausgangspunkt der Wanderung darstellt, zogen wir mit unseren großen Rucksäcken voll mit Essen und Zelt los. In der Früh wirkte das Wetter ganz vielversprechend und die Sonne ließ sich sogar dann und wann kurz blicken. Nach nicht einmal einer Stunde schlug es allerdings um und es begann immer stärker zu regnen, sodass wir schon bald trotz Ponchos und Regenjacken ziemlich durchnässt waren. Ungefähr nach 10 km hörte der Regen endlich für einen Moment auf, was wir für eine Jausenpause nutzten. Am Weg trafen wir übrigens eine kleine Eule, die zuerst direkt vor uns am Weg landete und sich dann auf einen Ast setzte und sich aus aller Nähe betrachten ließ.

Schon bald nach unserer Pause begann der Regen erneut und der Himmel wirkte ganz und gar nicht so als würde er an diesem Tag wieder aufhören. Kurz vor unserem Ziel mussten wir noch einige eiskalte Flüsse überqueren und durch den Regen war auch ein Großteil der Wege so unter Wasser, dass wir mit den Schuhen in den Händen barfuß weitermarschieren mussten. Das Gute war, dass wir die spitzen Steine nicht spürten weil unsere Füße vom eiskalten Wasser schnell taub waren.

Insgesamt waren wir ungefähr 7 Stunden gewandert, 6 davon im strömenden Regen. Dementsprechend müde und triefend nass kamen wir schließlich beim Campingplatz an und standen vor der nächsten Herausforderung: Zelt aufbauen bei strömenden Regen. Glücklicherweise ließ der Regen während unserer Suche nach dem perfekten Platz stark nach und so gelang es uns das Zelt aufzustellen ohne dass es innen komplett nass wurde. Nachdem wir uns umgezogen und Flo ein improvisiertes Shelter für unsere patschnassen Schuhe gebaut hatte, hängten wir unsere nassen Sachen auf alle Äste und Schnüre die wir finden konnten, damit sie vom Wind ein wenig getrocknet wurden. Da der Regen tatsächlich aufhörte klappte das auch ganz gut, nur unsere Schuhe blieben so nass wie sie waren. Besonders angenehm war es, die endlich aufgewärmten Füße für den Gang zum Klo in die kalten und nassen Schuhe zu stecken.


Bevor wir müde in unsere Schlafsäcke fielen kochten wir uns im Zelt noch ein Linsengulasch, um den Gaskocher gleichzeitig als kleine Heizung zu verwenden.
Als wir am nächsten Tag nach einer kalten Nacht aus unserem Zelt krochen, konnten wir unseren Augen kaum trauen: Die Sonne strahlte am blauen Himmel!
Motiviert vom schönen Wetter wanderten wir los. Es ging vorbei an dem wunderschönen Laguna Toro, wir kletterten einen Wasserfall hoch, überquerten einen Felsen und standen dann vor einem der Highlights der Wanderung: einer Zipline über den Fluss. Gerade war eine australische Familie, die wir schon am Vortag kennengelernt hatten, und ein Paar aus den USA dabei ihre Rucksäcke mit dem Seil auf die andere Seite zu befördern, wobei wir uns gleich anschließen durften. Dann seilten wir uns nacheinander an und hantelten uns auf die andere Flussseite. Als ich an der anderen Seite angekommen war und mich auf einen halbwegs stabilen Platz im Felsen gesetzt hatte, versuchte ich die Karabiner meines Klettergurtes zu öffnen. So sehr ich es versuchte – der Karabiner ließ sich einfach nicht öffnen und so kraxelte die australische Frau zu mir herunter um mir zu helfen. Auch sie bekam den Karabiner nicht auf, weshalb dann alle die schon auf der anderen Seite waren nacheinander zu mir gekraxelt kamen um mir zu helfen. Leider ließ sich das blöde Ding einfach nicht öffnen und so blieb mir nichts anderes übrig als vorsichtig aus dem Klettergurt zu steigen und diesen dann auf die andere Seite zu Flo zu schicken, damit dieser sein Glück versuchen kann. Konzentriert öffnete ich also meinen Gurt und wollte gerade mit der Hilfe des Amerikaners nach oben klettern, als dieser plötzlich gegen den Karabiner schlug, was diesen zum Öffnen brachte. Hätten wir das mal früher probiert.



Nach dem Zipline-Abenteuer ging es weiter die Felsen hinauf, bis wir plötzlich vor einem steilen Hang voller Steingeröll standen, neben dem sich der riesige Gletscher erstreckte. Nicht nur der Ausblick war atemberaubend, auch die Aussicht auf den Weg am steilen Geröll ließ mich kurz die Luft anhalten. Nachdem ich meinen Mut zusammengefasst hatte gingen wir langsam los und setzten jeden Schritt mit großer Vorsicht, um nicht abzurutschen. Die Erleichterung war groß als das steilste Stück hinter uns lag und wir „nur mehr“ versuchen mussten einen Weg direkt an riesigen Gletscherspalten vorbei zu finden. Das Gefühl einem Gletscher so nahe zu sein, dessen Gekrache einen dauernd daran erinnert dass er in Bewegung ist, war eine Mischung aus Angst und Glück. An einer Stelle fielen neben uns ein paar Steine in eine Gletscherspalte und zu hören wie lange diese brauchten um am Boden anzugelangen ließ meine Angst nicht gerade schrumpfen.



Nachdem wir den Gletscher hinter uns gelassen hatten ging es stundenlang bergauf, bis wir schließlich am „Paso del viento“ also „Windpass“ angekommen waren. Dieser machte an diesem Tag seinem Namen keine Ehre, denn uns empfing strahlend blauer Himmel, bei dem wir einen Apfel mit der unglaublichsten Aussicht die wir je gesehen haben genießen konnten. Unter uns erstreckte sich das endlose patagonische Eisfeld, aus dem eine Gletscherspitze nach der anderen ragte. Ich wünschte ich könnte irgendwie in Worten beschreiben oder euch wenigstens mit Fotos zeigen wie atemberaubend dieser Anblick war – leider schaffe ich das aber nicht. Vielleicht kriegt ja der eine oder andere Lust sich das riesige Eisfeld mal selbst anzuschauen. 😃





Nachdem wir mit einigen anderen Wanderern gesprochen hatten und lange über den Wetterbericht diskutierten, beschlossen wir lieber kein Risiko einzugehen und den Weg wieder zurückzugehen. Wie sich am nächsten Tag herausstellte war dies auch die beste Entscheidung, denn wegen des krassen Windes hätten wir uns hinter dem Pass schnell in eine gefährliche Situation bringen können. So mussten wir den ganzen Weg zwar wieder zurück, bergab war der Pass aber weit schneller zu bewältigen und auch den Weg am Gletscher kannten wir nun ja schon ungefähr. Vor einem Problem standen wir erst an der Zipline, denn an dieser war kein Seil befestigt, womit sie für uns von dieser Seite nicht nutzbar war. Die einzige Alternative die wir hatten um zu unserem Zeltplatz zu gelangen war der Weg durch den Gletscherfluss. Wir suchten uns eine Stelle an der der Fluss sich in mehrere Stränge teilt, da wir so keine richtig tiefe Stelle zu bewältigen hatten. Das bedeutete allerdings auch dass wir durch mehrere Flüsse mussten. Wir zogen unsere Schuhe und Hosen aus und machten uns in Unterhosen auf den Weg durch die ersten Gewässer. Diese waren zwar wieder so kalt dass wir unsere Füße bald nicht mehr spürten, aber immernoch besser als die Wege zwischen den Flüssen, bei denen die spitzen Steine auf unseren Fußsohlen schmerzten. Nebenbei ging ein so starker Wind, dass es schwierig war sich nicht umwehen zu lassen. Als wir gerade in der Mitte des breitesten und tiefsten Flusses standen kam plötzlich eine solche starke Windböhe von der Seite, dass das Wasser in riesige Wellen aufgepeitscht wurde und wir beide fast das Gleichgewicht verloren. Ich versuchte plötzlich seitwärts taumelnd nicht umzufallen, hörte von hinten Flo schreien: „Du schaffst es! Nur nicht umfallen!“ und kam tatsächlich irgendwie heil am anderen Ende an. Auch Flo schaffte es, war von den Wellen komplett nass und brach in einen Lachanfall aus, weil er meinte ich hätte gerade ausgesehen wie eine betrunkene Giraffe. Ich weiß ehrlich gesagt bis jetzt nicht wie es uns gelungen ist nicht umzufallen, ich glaube wir haben in diesem Moment irgendwelchen physikalischen Gesetze gebrochen. Gott sei Dank, denn wären wir hingefällen hätten wir ziemlich sicher unsere Schuhe verloren und wären von oben bis unten nass uns eiskalt gewesen.
Nach diesem krassen Tag schafften wir es gerade noch uns Nudeln zu kochen bevor wir todmüde einschliefen. In dieser Nacht bekamen wir auch nichts von Wind, Regen oder Kälte mit, weil wir viel zu fertig waren.
Am dritten Tag unserer Wanderung wachten wir mit nicht gerade sehr einladendem Wind- und Regenwetter auf. Nichtsdestotrotz mussten wir unser Lager abbauen und losmarschieren, denn 17 km und die Überquerung eines Berges lagen vor uns. Je weiter wir vom Camp wegkamen, desto weniger wurde allerdings der Regen und als wir uns nach einer Stunde umdrehten, schien uns das Tal mit einem wunderschönen Regenbogen zu verabschieden.

Während der Regen abnahm wurde der Wind immer stärker und irgendwann fiel es uns richtig schwer am Weg zu bleiben, da uns die Böen – immer von einer anderen Richtung kommend – wortwörtlich fast umbliesen. Als wir nach Stunden den Gipfel des Berges erreicht hatten waren wir so erschöpft, dass wir erst einmal eine kurze Pause brauchten, bevor wir uns an den Abstieg machen konnten. Irgendwann taten mir Körperteile weh von denen ich gar nicht wusste dass sie existieren und jeder Schritt brannte auf meinen Fußsohlen wie Feuer. Dafür klarte es jedoch auf und wir erhaschten einen schönen Blick auf den mächtigen Fitz Roy.
Die Erleichterung war groß als wir endlich unser Auto erreichten und unsere Wanderschuhe ausziehen konnten. Eigentlich wollten wir diese Nacht im Auto schlafen, nach den letzten drei Tagen sehnten wir uns aber so sehr nach einer Dusche und nach einem Bett, dass wir unsere Pläne schnell änderten. In El Chaltén waren allerdings alle Zimmer so überteuert, dass wir die Mini-Tankstelle des Dorfe nutzten und dann nochmal zwei Stunden weiter nach El Calafate fuhren um dort in ein Airbnb einzuchecken. Das war das erste Mal dass wir in einem Bett schliefen seit wir in Patagonien sind. Und ich habe die neue Erfahrung gemacht, dass Duschen so schön sein kann dass man fast weinen muss. 😅

