Nach unserer ersten Nacht in einem Bett in Patagonien konnten wir leider nicht so richtig ausschlafen, denn wir brauchten Bargeld um das Zimmer zu bezahlen und mussten um 10:00 Uhr auschecken. Flo machte sich also auf den Weg in die Stadt und stellte sich an einer Western Union Bank an, an der wir in Argentinien aufgrund des besten Wechselkurses immer unser Geld holen. Eine halbe Stunde lang stand Flo vor der Bank in der Warteschlange, bis um 9:00 Uhr endlich die TĂŒren aufgingen und ein unmotivierter Mitarbeiter den Wartenden mitteilte, dass sie heute erst um 10:00 Uhr aufsperren wĂŒrden. Grund unbekannt. Flo klapperte danach jeden einzelnen Geldautomaten ab, bei denen man immer nur jeweils 15€ abheben konnte – und das mit 7€ GebĂŒhren. Ohne Geld kam Flo dann also zur Unterkunft zurĂŒck, wo ich in der Zwischenzeit unser FrĂŒhstĂŒck zubereitet hatte, fĂŒr das wir nun noch 5 Minuten Zeit hatten. GlĂŒcklicherweise konnten wir mit unserer Vermieterin dann aber vereinbaren, dass wir ein wenig lĂ€nger bleiben und das Geld ĂŒberweisen dĂŒrfen (was noch am Vortag als nicht möglich galt). Erleichtert ließen wir uns das FrĂŒhstĂŒck schmecken, bevor wir die Unterkunft verließen um erneut unser GlĂŒck bei der Bank zu versuchen. UngefĂ€hr eine Stunde standen wir in der Warteschlange, bis wir endlich drankamen und Geld abheben durften – yei!

Tags darauf stand fĂŒr uns der Besuch des Gletscher Perito Moreno an, einen der Orte auf die wir uns schon von zu Hause aus richtig gefreut hatten. Das Wetter hĂ€tte schöner nicht sein können und so fanden wir uns frĂŒh morgens vor den vielen Touristenbussen am Eingang der Holzwege, die direkt am Gletscher entlangfĂŒhren, wieder. Aus irgendeinem Grund war der Haupteingang mit einer Kette gesperrt, Flo und ich konnten jedoch einen offenen Seiteneingang entdecken und die Spazierwege so ein paar Minuten alleine genießen, bis die anderen Leute es uns nachtaten. Der Gletscher ist einfach gigantisch und ihm beim Kalben zuzuschauen ist wirklich spannend. Einmal brach ein riesiges StĂŒck aus der 70 Meter hohen Eisschicht ab und fiel mit einem ohrenbetĂ€ubendem Krachen ins Wasser. Bei so einer Beobachtung fĂŒhlt man sich plötzlich richtig klein.

In den letzten Tagen war so viel passiert und wir haben so viel gesehen, dass unsere Köpfe mit dem Verarbeiten nicht mehr ganz mitkamen. Daher freuten wir uns auf zwei ruhige Tage am Lago Roca, der immer noch zum Nationalpark Los Glaciers gehört, jedoch durch seine Abgelegenheit und die zu ihm fĂŒhrenden Schotterstraßen weniger bekannt ist. FĂŒr uns war es genau der richtige Ort um ein wenig zu entspannen und unsere Zeit mit Fischen, Lesen und Kartenspielen zu verbringen. Flo fing mit seiner selbstgebauten Angel zwei Zander, die wir als „Stockerlfische“ am Feuer grillten. Außerdem hatten wir sehr neugierige Nachbarn in Form von Adlern und FĂŒchsen, die immer mal wieder vorbeischauten um zu checken, ob es Essensreste zu holen gibt. Ein kleiner Fuchs fĂŒhlte sich so wohl bei uns, dass er sich tatsĂ€chlich ein paar Meter von uns zusammenrollte und schlief, was wir ziemlich bizarr fanden. Als unsere Zeltnachbarn ihren Platz alleine ließen um zum See zu gehen, nutzten wiederum die Adler die Gelegenheit und raubten ihr Lager aus. Als sie mit ganzen Semmeln im Schnabel ĂŒber mich hinwegflogen bemerkte ich den RaubĂŒberfall und versuchte das Schlimmste noch zu verhindern, die Adler ließen sich von mir aber nicht wirklich beirren. 

Nun stand auch schon unser letzter GrenzĂŒbergang zurĂŒck nach Chile an, der Gott sei Dank schnell vor sich ging. Nur eine Zitrone, die wir unabsichtlich noch mithatten, mussten wir bei der Kontrolle abgeben. Die Grenzbeamtin auf der argentinischen Seite bekam einen richtigen Lachanfall, als sie immer wieder abwechselnd Flos 10 Jahre altes Passfoto und ihn musterte. Sie kriegte sich gar nicht mehr ein, öffnete immer wieder unglĂ€ubig den Pass und zeigte ihn sogar ihrer Kollegin, die daraufhin auch in GelĂ€chter ausbrach. Soviel zur ProfessionalitĂ€t an den argentinischen Grenzen. 😄

Abends kamen wir schließlich in der Stadt Puerto Natales an, wo wir nur schnell unsere Lebensmittel aufstockten, um danach weiter Richtung Torres del Paine Nationalpark zu fahren – dem bekanntesten Nationalpark Patagoniens. Kurz vor dem Parkeingang fanden wir einen recht gemĂŒtlichen Schlafplatz neben einer leider verschlossenen SchutzhĂŒtte, von der aus wir eine wunderschöne Aussicht auf die Bergkulisse hatten.

Nach einer weiteren Nacht im Auto (bei der wir feststellten, dass es langsam wirklich Zeit fĂŒr ein Bett wird) lĂ€utete um 6:00 Uhr morgens der Wecker. Bei Sonnenaufgang frĂŒhstĂŒckten wir im Auto, bevor wir in den Nationalpark fuhren, wo wir eine Wanderung zum Base Torres del Paine geplant hatten, um die berĂŒhmten Berge von Nahem betrachten zu können. Diese Wanderung zĂ€hlt zu den bekanntesten des Parkes, weshalb wir uns – obwohl wir extra frĂŒh gestartet sind – in Mitten einer Menschenschlange wiederfanden. Die vielen Menschen sind wir gar nicht mehr gewohnt, also versuchten wir sie auszublenden und die Wanderung durch die unglaubliche Natur zu genießen. Wir hatten riesiges GlĂŒck, denn wir sahen nicht nur einen der vom Aussterben bedrohten Huemuls (eine Art Reh), sondern auch drei riesige Andenkondore, die „Könige der Anden“.  Am Ende wurde der Weg ziemlich steil und eng und durch die vielen Leute kamen wir nur langsam voran. Als wir dann aber vor dem Bergmassiv standen das sich hinter einem milchblauen See erstreckt, hatte sich alle Anstrengung gelohnt. Der Ausblick war unfassbar schön und mit ein bisschen Kletterei fanden wir sogar ein PlĂ€tzchen fernab der Menschenmassen, wo wir unsere Jause genießen konnten.

Leider darf man im gesamten Park nicht gratis campen, weshalb wir uns einen ĂŒberteuerten Zeltplatz mit Duschen und Klos gönnten. Auch wenn wir uns ĂŒber den Preis Ă€rgerten, da die Toilettanlagen nicht einmal recht gut beinander waren, bot der Platz uns eine tolle Aussicht auf den Lago Pehoe und die Berge dahinter. 

Am nĂ€chsten Tag schliefen wir uns aus, bevor wir den wunderschönen Wasserfall Salto Grande besuchten und zwei Wanderungen zu unterschiedlichen Aussichtspunkten unternahmen. Genau wie am Vortag schien die Sonne und wir kamen sogar mit T-Shirts ins Schwitzen, was in der Gegend, die eher fĂŒr windiges, kaltes und unberechenbares Wetter bekannt ist, ein RiesenglĂŒck war! 

Abends nutzten wir nochmals heimlich die Duschen des Campingplatzes, da wir fanden dass dies mindestens im Preis inbegriffen war. 😄

Als wir nach der Dusche im SĂŒden aus dem Nationalpark hinausfuhren waren wir so mĂŒde, dass wir es erst eine Stunde nachdem wir geparkt hatten schafften uns zu bewegen. DafĂŒr schliefen wir aber recht gut im Auto, unsere Erschöpfung war zu groß um die schmerzenden Gliedmaßen zu spĂŒren. 😅

Unseren dritten und letzten Tag im Nationalpark erklĂ€rten wir zum „Grey day“. Denn nicht nur das Wetter war grau, auch unsere Wanderung fĂŒhrte uns zum „Grey Lake“, wo wir ĂŒber einen coolen Schotterpfad durch den See hindurch auf eine Insel wanderten. Von dort aus hatten wir Sicht auf den „Grauen Gletscher“ und ein paar Eisberge im Wasser. 

Auf dem RĂŒckweg fing es an zu regnen, sodass wir ziemlich durchnĂ€sst zum Auto zurĂŒckkamen. So fiel es uns wenigstens leichter uns vom wunderschönen Torres der Paine Nationalpark zu verabschieden und zurĂŒck nach Punta Arenas zu fahren.

In Punta Arenas schloss sich schließlich der Kreis unserer Rundreise durch SĂŒd-Patagonien und wir zelteten wieder an einem Ort, wo wir ungefĂ€hr vier Wochen zuvor schon ĂŒbernachtet hatten. Vorher holten wir uns allerdings noch ein Thunfischsteak und Shrimps am Fischmarkt, um diese zu grillen.

Nach einer eiskalten Zeltnacht beschlossen wir nochmal zu unserem ersten Zeltplatz im SĂŒden Punta Arenas zu fahren, da es uns dort so gut gefallen hatte. Wir bauten uns ein gemĂŒtliches Lager mit BĂ€nken aus HolzstĂ€mmen und einer Feuerstelle, um unsere letzte Campingnacht in SĂŒdamerika nochmal richtig zu genießen. Lange saßen wir in dieser Nacht am Lagerfeuer, machten Steckerlbrot und versuchten irgendwie zu realisieren dass es nun bald nach Hause ging. Dabei hatten wir sogar wieder das große GlĂŒck Delfine beobachten zu können, die ein paar Meter vor uns im Meer spielten. Außerdem fanden wir zufĂ€llig ein Sockenpaar von Flo wieder, das wir einen Monat zuvor auf unseren Autoreifen vergessen hatten. 😂

Die letzte Nacht im Zelt war so, dass wir uns am nÀchsten Tag freuten dass es die letzte gewesen war. Aus Flos Isomatte ging die Luft aus und wir versuchten uns zu zweit auf meine schmale Matte zu zwÀngen, was nicht gerade zur Bequemlichkeit im Zelt beitrug. So wuchs bei uns wenigstens nochmal richtig die Vorfreude auf unser Bett zu Hause!

In der Nacht am Feuer hatten wir den Plan geschmiedet, dass wir eigentlich noch unbedingt ins Meer mussten. So nah an der Antarktis werden wir nicht mehr so bald die Chance bekommen baden zu gehen! Nach dem FrĂŒhstĂŒck schmissen wir uns also zuerst in unsere Badekleidung und danach ins eiskalte Meer. Nun waren wir bereit Patagonien wirklich langsam Auf Wiedersehen zu sagen.

Unsere letzte Nacht vor dem Flug verbrachten wir in einem Airbnb, wo wir unsere Kleidung nochmal waschen und vor allem im Warmen die RucksĂ€cke packen konnten. Die nette Vermieterin schenkte uns nicht nur Waschmittel, sondern bot uns auch noch an unser Gewand in ihren Trockner zu geben, damit fĂŒr den Flug auch wirklich alles trocken war. Dieses Angebot nahmen wir dankbar an! Als wir all unser Zeug aus dem Auto ausrĂ€umten und in der kleinen HĂŒtte verteilten, schien es uns erst unmöglich, alles wieder irgendwie in die RucksĂ€cke zu bekommen. TatsĂ€chlich brauchten wir dann aber nur 45 Minuten bis alles verstaut war und wir das warme Bett und die heiße Dusche genießen konnten. 

Am 14.02. um kurz vor Mitternacht hob schließlich unser Flieger Richtung Santiago de Chile ab. Als wir dort um 4:00 Uhr FrĂŒh ankamen suchten wir uns noch eine halbwegs bequeme Bank am Flughafen, wo wir noch ein paar Minuten schliefen, bevor wir uns auf in die Stadt machten. Unser Flug nach Spanien ging nĂ€mlich erst um Mitternacht, so konnten wir also noch einen Tag in Santiago verbringen.

Die Hitze in der Stadt nach der KĂ€lte Patagoniens, gepaart mit unserer MĂŒdigkeit wegen der letzten Nacht, in der wir nur ein paar Stunden geschlafen hatten, machte uns ziemlich faul. Wir schlenderten durch einen Park, schafften es dort sogar bis auf einen Aussichtspunkt ĂŒber die Stadt und landeten zufĂ€llig in einem indigenen Handarbeitsmarkt. Danach gönnten wir uns ein Abschlussessen am Fischmarkt, bestehend aus Calamariringen und einem Lachsfilet, bevor wir uns zurĂŒck zum Flughafen begaben, um nun wirklich zurĂŒck nach Europa zu fliegen. Über einen Zwischenstopp in Madrid ging es weiter nach Wien, wo wir um 23:00 Uhr mĂŒde landeten und von Flos Eltern willkommen geheißen wurden.

Wenn wir auf die letzten sieben Monate zurĂŒckblicken können wir gar nicht glauben, wie viel wir in dieser Zeit sehen und erleben durften. Wir haben unsere Komfortzone verlassen und sind in LĂ€nder gereist, bei denen wir immer wieder gehört haben: „Aber passts auf, dort ists ja gefĂ€hrlich!“ Uns ist aufgefallen dass solche SĂ€tze eigentlich immer von Leuten kommen die noch nie in SĂŒdamerika waren und deren „Erfahrungen“ auf Vorurteilen basieren. Ich möchte die ZustĂ€nde in SĂŒdamerika keinesfalls herunterspielen – es ist leider Fakt dass weit mehr Armut als bei uns herrscht und dass damit auch die KriminalitĂ€t höher ist. Es ist nur schade dass das oft das erste und einzige ist an das Menschen bei diesen LĂ€ndern denken, wenn es doch auch so viel Anderes gĂ€be. Wir haben in sieben Monaten keinerlei negative Erfahrung gemacht und im Gegenteil nur unfassbar nette und hilfsbereite Menschen kennengelernt, die uns permanent eingeladen, uns allerlei geschenkt, uns in jeder Situation geholfen und uns einiges gelernt haben. Die KriminalitĂ€t in vielen Teilen SĂŒdamerikas ist sicher ein Problem, die große Menschlichkeit und NĂ€chstenliebe die dort gelebt wird ist aber meiner Meinung nach viel grĂ¶ĂŸer und stĂ€rker. Die Gefahr dass man spontan zu einem Familienessen eingeladen wird ist sicher grĂ¶ĂŸer als die Gefahr ausgeraubt zu werden. Wenn das nĂ€chste mal jemand erzĂ€hlt nach SĂŒdamerika zu reisen, könnten wir also versuchen zu antworten: „Aber pass auf, dort sind die Leute extrem freundlich!“

Etwas anderes das wir gelernt haben ist sicher, dass unsere LebensrealitĂ€t so fernab von dem ist wie ein Großteil der Menschen lebt. Es gibt so viele unterschiedliche Lebenskonzepte und „NormalitĂ€ten“ – ich glaube daran sollte man sich immer wieder erinnern, um eigene Denkweisen zu hinterfragen und nicht alles als gegeben und selbstverstĂ€ndlich hinzunehmen. Wir haben großes GlĂŒck dass unsere NormalitĂ€t aus riesigem Luxus und unendlichen Möglichkeiten besteht und ich habe das GefĂŒhl das vergisst man leicht. Jeder der diesen Blog liest hat jeden Tag ein gemĂŒtliches Bett in einem warmen Haus, kann jederzeit warm duschen und hat stĂ€ndig Zugang zu einem Klo mit SpĂŒlung. Wir gehen in den Supermarkt und können uns darauf verlassen dass alle Regale immer voll sind. Wir gehen zum Geldautomaten und können uns darauf verlassen dass der auch Geld ausspuckt. Wir brauchen einen Arzt und können uns diesen nicht nur aussuchen, sondern bekommen die Behandlung bezahlt, wĂ€hrend wir uns keine Gedanken ĂŒber hygienische ZustĂ€nde oder die Kompetenz des Behandelnden machen mĂŒssen. Wir wollen in ein anderes Land reisen und buchen uns einfach so einen Flug. Wir drehen den Wasserhahn auf und erhalten frisches Trinkwassser so viel wir wollen. Wir haben KERNÖL!!! (😄) Ich könnte diese Liste endlos weiterfĂŒhren, will damit aber nur einen Bruchteil von dem aufzĂ€hlen was fĂŒr uns normal und fĂŒr andere unvorstellbar ist. Es tut gut sich seinem Reichtum bewusst zu machen und Dankbarkeit zu spĂŒren.

Bevor mein Aufsatz hier zu lang wird möchte ich noch eine letzte Sache nennen, die ich gelernt habe: Nichts ist unmöglich! Ich weiß nicht wie oft wir in Situationen waren die auswegslos erschienen und trotzdem ging immer alles gut aus. In den blödesten Situationen hatten wir meistens auch die besondersten Begegnungen und wir konnten wirklich darauf vertrauen, dass uns immer irgendwie geholfen wird. Wie unrealistisch kam mir vor einem halben Jahr noch die Vorstellung vor ein Auto in Kolumbien zu kaufen, in zwei Tagen auszubauen und in Chile wieder zu verkaufen?! Wir hatten diesen Traum, haben ihn Schritt fĂŒr Schritt umgesetzt und dabei festgestellt, dass alles möglich ist, wenn man will. Gerade wir in Europa haben so große Freiheiten und Möglichkeiten unser Leben so zu gestalten wie wir es uns vorstellen – wir mĂŒssen nur an unsere TrĂ€ume glauben, diese versuchen umzusetzen und dĂŒrfen dabei ins Leben vertrauen. Dabei muss man leider aushalten können dass andere sich diesen Traum vielleicht nicht vorstellen können oder nicht an seine Umsetzbarkeit glauben. Wir haben vor der Reise oft genug gehört, dass wir ja einfach „naiv“ sind und dass das alles in Wirklichkeit gar nicht so einfach ist wie wir uns das vorstellen. Davon haben wir aber nichts gemerkt. 😄

Zum Schluss wollen wir allen danken, die diesen Blog so regelmĂ€ĂŸig verfolgt haben, allen die immer wieder Kommentare verfasst haben und allen die uns auf so viele Art und Weisen unterstĂŒtzen. Wir sind unendlich dankbar fĂŒr die letzten sieben Monate und freuen uns jetzt wieder bei euch zu sein! ❀
Und nach der Reise ist ja gleichzeitig auch vor der Reise. 😉


4 Kommentare zu „Die letzten Zelt- und AutonĂ€chte in Patagonien 🏕“

  1. Avatar von Andrea Ulz
    Andrea Ulz

    Liebe Miriam, lieber Florian, danke, dass wir durch die BlogeintrĂ€ge ein wenig an eurer Reise und an euren Abenteuern teilnehmen durften – vom gemĂŒtlich warmen Wohnzimmer aus im sicheren Zuhause. Wir freuen uns, dass ihr so viele nette Menschen kennengelernt habt und uns ein StĂŒck von der großen Welt ins Haus gebracht habt. Ich versuche, aufgrund eurer Erlebnisse dankbar zu sein fĂŒr all den Luxus, den wir haben. Schön, dass wir euch wohlbehalten wieder in unsere Arme schließen dĂŒrfen und wir genießen die Momente des Zusammenseins. Alles Liebe!

    1. Avatar von miriamabroadblog

      Danke fĂŒrs stetige Lesen, Mitfiebern und Kommentieren! Wir haben uns ĂŒber jeden Kommentar gefreut, denn es war schön zu wissen, dass unsere Lieben zu Hause so auch ein bisschen auf unserer Reise „mitdabei“ waren. 😘

  2. Avatar von waltrauddonnererbc9500043c

    Vielen Dank fĂŒr die tollen und spannenden Berichte ĂŒber eure SĂŒdamerikareise. Ich liebe deine Art zu schreiben. So konnte ich mich oft mit euch mitfreuen, ĂŒber eure Hoppalas herzlich lachen und ganz oft – wenn auch zeitversetzt – bei euren Abenteuern mitfiebern. Ihr glaubt es nicht, wie oft ich an euch gedacht habe, wenn ich mich abends in mein warmes, gemĂŒtliches Bett gekuschelt habe oder mich geduscht habe… Wir können wirklich dankbar sein fĂŒr all das was wir haben und wo es uns geschenkt ist, unseren Lebensmittelpunkt verbringen zu dĂŒrfen.
    Ich freue mich, dass ihr das alles erleben und erfahren konntet und wir durch den Blog ein klein wenig daran teilhaben durften.
    Ja, und nach der Reise ist vor der Reise – ich freue mich schon riesig auf den nĂ€chsten Blog đŸ€—đŸ€©

    1. Avatar von miriamabroadblog

      Danke fĂŒr deine schönen Worte! Und vielen Dank fĂŒr die vielen lieben Kommentare die du uns wĂ€hrend unserer Reise hinterlassen hast! Es freute mich immer so zu lesen, wie liebe Menschen zu Hause mit uns mitfiebern. Da machte das Schreiben doppelt Spaß! 😘
      Und so konnten wir uns bei eher unschönen Situationen auch immer mit: „Das wird wenigstens wieder eine spannende Blog-Geschichte.“ trösten. 😉

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